Piratenpartei trifft sich am 15. Dezember 2011 in Bad Liebenwerda

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2011, wird ab 19:00 Uhr das inzwischen dritte Treffen der Piratenpartei im Landkreis Elbe-Elster stattfinden, dieses Mal in der Kurstadt Bad Liebenwerda (Lubwartschänke, Roßmarkt 18, 04924 Bad Liebenwerda). Beim letzten Treffen am 30. November 2011 in Finsterwalde waren sich die Anwesenden einig, sich von nun an einmal im Monat im Landkreis Elbe-Elster zu treffen, um Interessierten und Piraten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch zu geben.

Matthias Ostrowski, 1. Vorsitzender des Regionalverbandes Südbrandenburg der Piratenpartei, führt aus:

„Seit dem Wahlerfolg der Piratenpartei in Berlin erhalten wir zahlreiche Anfragen zu unseren Positionen und Ideen und sind daher bemüht, an vielen Orten auch persönlich Vorort zu sein. So gibt es für Interessierte jetzt auch im Landkreis Elbe-Elster regelmäßig die Möglichkeit sich mit uns zu treffen. Die PIRATEN setzen sich für die Stärkung der Grund- und Bürgerrechte sowie eine transparente Politik und eine stärkere Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Positionen in der Piratenpartei werden demokratisch von allen Mitgliedern der Partei bearbeitet – dies bedeutet, dass jedes Mitglied direkt Einfluss auf die Politik der PIRATEN nehmen kann.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an diesem Prozess zu beteiligen und sich über die Piratenpartei zu informieren. Vor allem in der Kommunalpolitik freuen sich die PIRATEN, wenn Gäste konkrete Themen in die Diskussion einbringen, so dass gemeinsam Positionen dazu entwickelt werden können.


Kommentare

2 Kommentare zu Piratenpartei trifft sich am 15. Dezember 2011 in Bad Liebenwerda

    • Nandu schrieb am

      Die Frage ist nicht, ob Google oder die Verlage das Geld bmemoekn, sondern wie kommen die Jounalisten (Musiker, Fotografen, Schriftsteller etc.) an das Geld für ihre Arbeit? Die Zeitungen entlassen reihenweise Journalisten – wer von den Internet-Sachverständigen oder von der Räuberpartei hat darauf eine Antwort? Keiner. Und dieses Drama ist höchst real. Qualitätsverlusts sind schon bei den Qualitätstiteln zu beobachten, z.B. Frankfurter Rundschau. Das ausgerechnet Burda … nun ja, das ist natürlich komisch.

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